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guck mal wer da hämmert

nein die wortwahl ist bewusst gewählt, kein fehler, denn hören kann man den krümel noch nicht.

an dieser stelle könnte nun eine seitenlange story auftauchen … aber als sozial eingestelltes wesen erspare ich euch das.

also hier die kürzeste aller kurzformen die ich zu bieten habe:

anfang juli 2009: morgens 5:00, badezimmerboden, yes-or-no-test, positiv, aaaaaaah.

anfang august 2009: handtasche voller zweiback, dauerübelkeit, erste namensdiskussionen, durchaus über dornröschenschlaf nachdenkend.

anfang september 2009: fotos, winken, hochs und tiefs, neue klamotten, countdown zum mutterschutz.

anfang oktober 2009: krümel inkognito, mistwetter, erste geerbte klamotten, kinderzimmerplanung, namensdiskussion gewonnen und erste kontaktaufnahme hämmernderweise.

jep und da sind wir im jetzt. mein neuer untermieter weigert sich beim 2. großen ultraschall standhaft mir zu zeigen ob er denn nu männlein oder weiblein is … sehr charmant, schon zeigen sich charakteranwandlungen vom papa, der den termin übrigens dank bundeswehr (iiih das böse b-wort) versäumt hat. dafür gibts tritte. naja, noch freu ich mich über sowas, aber wie strange sich all das anfühlt ist kaum zu beschreiben. übrigens hatte ich gestern genau gestern HALBZEIT. so schnell geht das. tjaja. und tante lotta sehen wir auch in 3 wochen wieder, also sehen wir den kommenden zeiten entspannt entgegen, denn meine zeit hier im studio-irrenhaus neigt sich vehement dem ende (10 Wochen noch schalala).

baby_13sswb

anmerkung am rande: für alle freunde wirklich guter schriftlicher unterhaltung empfehle ich außerordentlich mal die schöne seite www.jcvogt.de zu besuchen und dort kostenlos einen klasse schmöker für die kommenden herbstabende runterzuladen. viel spaß!

Alles Liebe, die Luise.

100 Jahre Schlafen

… nun das haben wir grad nicht getan, aber tatsache ist, dass hier nichts nichts und wieder nichts passiert ist … und dabei gäbe es soviel zu tun, zu erzählen und zu schwafeln.

also die kurzform …

lotta: hochhaushausen, bald bärlin, mieseste aller miesen internetverbindungen und wegen akuter geschäfte wenig zeit.

luise: rock city, bald immernoch rock city, gescheite internetverbindung aber ebenfalls wenig zeit, denn bei mir is einiges passiert, vorrangig, dass ich unsere momratzen demnächst auf baby-freundlichkeit trimmen muss.

da es aber wegen vieler ideen und viel gefundenem feste feste in den fingerchen juckt wird es hier bald wieder regelmäßiger zugehen … versprochen.

Es lebe die Königin!

karnevalklein

Heute morgen (in Rock City … muss man ja jetz immer dabei schreiben) kam ich auf dem Weg zur Arbeit zu unserer (oder jetz nur noch meiner? Schnief) Lieblingsbäckerei (die noch nicht durch eine Backfactory ersetzt wurde) vorbei wo es nicht nur tolle Schokocroissants sondern auch warme frishe Laugenbrezeln gibt, die -wenn denn gar- ausgesprochen grandios schmecken. Die blonde Bäckersfrau (oder Bäckereifachverkäuferin, was weitaus weniger anheimelnd klingt) wirkte nicht gerade entspannt, denn der winzige Laden war voll. Übervoll. Und direkt vor mir ein ausgesprochen eiliger und unhöflicher Rüpel mit Krawatte. Meinen mitleidigen Blick wahrnehmend schaute sie mich an:

„Ich sags ja, Königinnentag! Ich bin total fertig!“

Ich sagte „äh“

Sie sagte „ja da kommen alle Holländer hier zu mir und wollen Kuchen“

Die arme Frau. Wenn heute ganz Holland beim O**** Filiälchen an der Großkölnstraße einfällt is aber Holland in Not. Am Rechner hab ich als allgemeinwissende Nullnummer natürlich mal recherchiert um welche Königin es überhaupt geht, und Wikipedia sagt:

********

Koninginnedag (deutsch Königinnentag) ist der Nationalfeiertag der Niederlande, der jährlich am 30. April gefeiert wird. Wenn der 30. April ein Sonntag ist, findet dieser Feiertag einen Tag früher statt. An diesem Tag feiern die Niederländer den Geburtstag ihrer Königin.

In ihrer Thronrede anlässlich des Thronwechsels am 30. April 1980 legte Königin Beatrix fest, dass der 30. April im Gedenken an ihre Mutter, Königin Juliana, auch weiterhin Nationalfeiertag bleiben solle, weil an ihrem Geburtstag, am 31. Januar, meist schlechtes Wetter herrsche.

********

Also habe ich Jule zu Ehren zusätzlich zur warmen Laugenbrezel (und sie ist gar, shakka) noch ein Stück Kuchen mit Erdbeeren geholt und werde dazu ganz Königinnen-like einen Cappuccino aus der neuen (!) Studiomaschine schlürfen … im Sonnenschein. Mein altes Karnevalskostüm von 1984 konnte ich nicht mehr finden, schade eigentlich ^^

Zusätzlich verkünde ich hiermit den zweiten Maisamstag (also quasi den 9.) zum Pöbelinnentag, dennnn Pöbel kommt die Heimat besuchen (und weil ichs jetzt offiziell poste muss sies auch wirklich tun harharhar). Also kaufen wir alle bei der netten Bäckersfrau Kuchen und veranstalten einen abendlichen Hofball, so! :)

Häppi Börsdäi

Pöbel allein in Frankfurt, Gesocks mitten im Umzug … der Blog döst träge vor sich hin. Ab Mai wird alles besser, und wenn wir dann beide wieder regelmäßig Zeit und Internet haben gibts hier wieder mehr zu lesen. Pöbelchen hat nämlich jede Menge von versnobten Bällen zu berichten, und meiner einer kann den Ikea- Küchen – Aufbau – Blues singen.

Bis dahin müssen wir euch mit diesem Spareintrag abspeisen, nichtsdestotrotz (schönes Wort) gibt es was zu verkünden:

PÖBEL HAT GEBUUURTSTAAAAG!!!

torte

Also alles alles Liebe aus der alten Heimat und die besten Wünsche für schöneres Wetter, viel Glück, einen braven Freund, einen wohlerzogenen Kater, jede Menge Geschenke, frühen Feierabend, eine schnelle Post und eine grandiose Torte … die ich allerdings nicht mit der Post mitschicken werde, dafür musste herkommen muhahahaaa ;-)

… es ist ein rabenschwarzer Dienstag!

schwarzer_tag

So schwarz!

Denn …

Pöbel geht weg! Ja, das ist schockierend, also lasst Euren Weinkrämpfen freien Lauf und lest erst dann weiter!

Ok?

also im Klartext heißt das folgendes:

Da Pöbelchen ab morgen in der Metropole der grauen Hochhäuser (Frankfurt is ja an sich eher hässlich) wohnt, wird unser Blog von nun an aus zwei verschiedenen Städten geführt: von Pöbel aus Frankfurt (passendes Synonym folgt) und von Gesocks aus Rock City. Ein Positives hat das ganze … ein einziges … denn von nun an wird es auch in Frankfurt eine Anlaufstelle für herrenlose Momratzen geben. So. Wir deprimieren jetzt noch ein bischen weiter und versuchen einen freien Nachmittag zu erschleichen ;-) Bis bald!

… und die sich bestimmt total ehrlich und aufrichtig darüber freuen, wenn man ihnen Kettenbriefe um die Ohren haut.

Also wir sind da ja tendenziell und prinzipiell dagegen, ob es sich nun um vollgespammte Studivz-Pinnwände, Kettenemails oder eben um die guten altmodischen Kettenbriefe handelt.

Warum wir heute genau dies Thema anschlagen ist schnell erklärt. Pöbelchen hat nämlich das ganze Wochenende im Keller verbracht und wahre Schätze gefunden.

Diejenigen, die schon im Grundschulalter 80er Jahre gemäß en vogue waren (upperclassed wohl gemerkt, und sowas kommt ja auch alles wieder nich wahr nich wahr … ), erinnern sich ganz sicher an das hier MMMM (Mickey Maus´ Mode Malheur). Allerdings ist Pöbel damit nicht allein, die Brille gabs auch in Pink *hust* hab ich gehört. doofe_brille-copy

Äpfelchen hingegen sind ja ab Ende 20 wieder schwer im Kommen, weswegen dieses Fundstück fast als alltagstauglich zu betrachten ist.

Damals, ja damals vor dem Zeitalter der Pokemon haben wir alle alle noch Glanzbilder gesammelt, wird alle haben Regina Regenbogen gehabt und mit Stickern gedealt uuund wir alle hatten kleine pappene Anziehpüppchen hihihiiiiiiii … außerdem fanden sich wichtige Informationen über das Leben vor der Erfindung des Internets …

glanzbilder1

and last but not least the reason, ladys and gentlemen, for pöbelchens all-time-misery in life. Womit wir wieder zum eigentlichen Thema zurrückkehren und nun wissen, warum Pöbels iPod heute den Asphalt knutschen musste. Danke Svenja!

kettenbrief

PS: Im Keller findet man übrigens nicht nur vergilbten Tant und Momratzen … sondern auch totgeglaubte alte Freunde!

hasis

Uschi goes Bärlin

… und ist gut angekommen, wie uns die liebe Sarah wissen lässt ^^

http://www.orangeplaty.blogspot.com/

eis

Wetter.de behauptet zwar es seien nur 9° C, aaaber liebe Leute, wir haben Frühling in Aachen!!!

Nicht nur, dass heute der hochoffizielle Frühlingsanfang ist, nein, es ist außerdem Freitag und wirklich sehr sehr sehr sonnig und blauhimmelig. Das brachte uns dazu eine ausgedehnte und sehr entspannte Mittagspause im Shalom zu beginnen, wo wir uns von der Bene Maja ein gar köstliches Pizzabrot mit Hausdip zubereiten ließen, und in der Eisdiele der Citypassage zu beenden.

Wir wünschen euch ein schönes, sonniges und Bono-freies (JA unser Chef hat die neue U2, JA wir hören sie 8 Std täglich und JA wir kriegen Aggressionen!) Wochenende!

Letzte Meldung zur Pöbel und Gesocks München Tour. Und in Ermangelung eines geeigneten Fotos (Messe? Gastmutti? The Artist? Die Ubahn? Hmpf) werden wir diesen Eintrag einfach nochmal mit einem feinen Metterfling verschönern!

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Hach. Schön, gell? Aber zur Sache! Immerhin waren wir bei der Abendplanung des letzten Münchener Abends stehen geblieben. Zunächst klang die mäßig spektakulär und eher von gemütlicher Art. Zusammen mit beinahe unserer gesamten Studiobagage trafen auch die beiden Ex-Chefs der Gastmutti in München ein, und alles sollte sich gemeinsam zu einem abendlichen Pizzaessen einfinden. Nun hatten wir ja bereits Bernie aufgesucht und wollten uns dem ersten Hellen unseres Aufenthalts widmen.

Das taten wir auch.

Die Studiotruppe kam erwartungsgemäß sehr spät an, eh die Runde groß und laut wurde und das Essen bestellt werden konnte. Der arme Koch.

Das Essen kam und wurde restlos verzehrt, die Stimmung wurde etwas weinlastig lustig und dannnn landete The Artist formerly known as the Saxophonman who likes himself a lot eine Punktlandung allererster Kajüte, vor der sogar ein Tingeltangel den Hut ziehen muss. Der arme Kellner.

The Artist (seinen ratzekahl leeren Teller abgebend): „Sie haben gar nicht gefragt ob es mir geschmeckt hat!“

Der Kellner (etwas irritiert): „Oh ähm ja tut mir leid … hat es?“

The Artist (sich aufrichtend und die Stimme erhebend): „Nein hat es nicht.“ *bedeutungsvolle Pause* „Da muss der Koch wohl noch ein wenig üben! Also das war komplett versalzen, die Scampis meiner Tochter waren viel zu trocken und überhaupt uuund …. “ (an diesem Punkt haben wir aufgehört zuzuhören, uns angeschaut und dann peinlich berührt die Karte studiert.)

1. The Artist war weder Gastgeber noch hat er sein eigenes Essen bezahlen müssen, und der tatsächliche Gastgeber war nicht amused.

2. Der Ton war unter aller Riesenscampis.

3. Wenn es so ungenießbar ist, warum isst mans dann erst kompletttt auf eh man meckert.

4. Warum wir?! Der Nebentisch wäre frei gewesen, in Zukunft sind wir cleverer.

Der Abend endete also mit etwas frostiger Stille, am Taxistand (unglaublich dass man um die Uhrzeit in München eine halbe Stunde im Schnagel ausharren muss) wärmten Gastmutti und wir uns dann an zünftigem Geläster. Soweit dazu.

Der letzte Morgen kam dann mit einer letzten Ubahnodyssee, der Messe München und einem Patzer von The Artist (oh Karma mein) bei der Show. Die Rückfahrt mit Norbert, dem Lichtmann war entspannt, staufrei und schooooon waren Pöbel und Gesocks wieder zuhause. Allerdings hatte das Radio noch den ein oder anderen Amoklauf und Auto-Leichen-Fund auf Lager, weswegen wir ganz froh waren die süddeutschen Gefilde wieder zu verlassen.

Fazit: Wir kommen wieder, wir werden zu Bernie gehen, die saubere Küche der Gastmutti bestaunen, die Haus der Kunst Türjungen tyrannisieren und den Botanischen Garten zur Blütezeit besuchen. Uuund wir werden euch jemanden vorstellen, der uns am letzten Morgen in der Ubahn begegnet ist und der sich nun nach einem neuen Zuhause umsieht ;-)

Fotolovestory

Zwar sind wir nun langsam dem Bravo-Alter entwachsen, aber das heißt nicht, dass uns eine gute Fotolovestory nicht fesseln kann! Unsere Ex-Praktikantin Angelina Jolie rekrutierte den studioeigenen Fredmops für ein Fotoprojekt ihrer Uni zum Thema *Kuss*. Der Fred an sich ist ja eher … naja … sagen wir mal drösch veranlagt und gewiss nicht der geborene Fotoliebhaber, aaaber das half ihm nichts. In Ermangelung einer männlichen Alternative musste unsere arme Miesmuschel aufs Foto mit uns Angelina. Und die ganzen Schüsse neben den Schüssen sorgten nicht nur für Lachsalven sondern auch für eine kreative Eingebung unsererseits. Wir möchten euch den Spaß nicht vorenthalten!

Sehen Sie Angelina Jolie und Fred Mops in

EH WAT SOLL ICH MACHEN??!! NEEEE!

fotolove

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